Ausbildung

Ausbildung zur/zum Partizipationsberater/in und Konfliktmanager/in endet erfolgreich

Berlin-Brandenburgische Landjugend e.V. setzt auf Qualifizierung zur Stärkung der Region

Sie hatten gut lachen, die frisch gebackenen Ehren- und Hauptamtlichen des Berlin-Brandenburgischen Landjugend e.V. (B.B.L. e.V.). Denn am 5. Juli endete in der verbandlichen Bildungsstätte Schloß Trebnitz, dem Zentrum für Partizipation und Mediation, die erste Ausbildungsreihe zur/zum Partizipationsberater/in und Konfliktmanager/in mit Erfolg.

Dirk Budach, Geschäftsführender Bildungsreferent des B.B.L. e.V., war bei der Übergabe der Zertifikate sichtlich stolz auf sein Team und das in der Ausbildung Geleistete. „Auch wenn es naturgemäß bei uns am Anfang immer ein bisschen holprig zugeht, so funktionieren die Dinge am Ende dann doch. Und so war es auch diesmal“, sagt Budach mit einem breiten Lächeln.

Seit dem Herbst vorigen Jahres absolvierten die Teilnehmenden in insgesamt einhundert Stunden sechs Module. Dabei konnten vertiefte theoretische und praktische Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Bereichen der Konfliktbearbeitung, Beratung, Mediation und Förderung von Beteiligung aufgebaut werden. Die Ausbildungsgruppe erarbeitete darüber hinaus Qualitätsstandards für die Projektarbeit. Mit selbst gewählten, entwickelten und durchgeführten Demokratieprojekten der Teilnehmenden endete die Qualifizierung.
Die Ausgebildeten sind nun Ansprechpartner/innen als Partizipationsberater/in und Konfliktmanager/in und werden zukünftig das bürgerschaftliche Engagement im Verband und im ländlichen Raum stärken.

Am Ende war der Ausbildungsgruppe klar: „Wir lernen ein Leben lang.“ Daher werden sich die Teilnehmenden auch nach der Qualifizierung weiter austauschen und wieder treffen.

Das Projekt wurde gefördert durch das Bundesministerium des Innern im Rahmen
des Bundesprogramms “Zusammenhalt durch Teilhabe”