Die Trebnitzer Feldsteinscheune

Die Trebnitzer Feldsteinscheune

Information über die Sanierung und Nutzung

         

In der Feldsteinscheune im denkmalgeschützten Gutsensemble ist ein großer multifunktionaler Veranstaltungsraum für max. 200 Personen entstanden, der sowohl Konzerten, Tagungen und Konferenzen als auch Ausstellungen und Seminaren bildender Kunst zur Verfügung steht. Er eröffnet dem Bildungs- und Begegnungszentrum Schloss Trebnitz damit neue pädagogische und inhaltliche Möglichkeiten der deutsch-polnischen Zusammenarbeit sowie der internationalen Jugendarbeit.

         

Das historische Gebäude war in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand – das mit Biberschwanzdachziegeln gedeckte Dach musste erneuert werden, die Feldsteinmauern benötigten ebenfalls eine intensive Sanierung. Für diese wurde eine der wenigen Spezialfirmen engagiert, die sich noch mit dem alten Handwerk des Feldsteinbauens auskennen. Eine Dokumentation informiert über die Sanierung von Feldsteinbauten.

Feierliche Eröffnung der Feldsteinscheune am 31. August 2020

   

        

Zusammen mit Vertreter*innen der Städte Witnica und Gorzów eröffnete der Schloß Trebnitz e.V. feierlich die neu sanierte Feldsteinscheune. Der Einladung folgten zahlreiche Gäste aus Politik und Zivilgesellschaft Deutschlands und Polens. Das Grußwort sprach die Ministerin für Bildung, Jugend und Sport das Landes Brandenburg, Britta Ernst. Weitere Redner*innen waren Małgorzata Domagała, stellv. Oberbürgermeisterin der Stadt Gorzów Wielkopolski und Małgorzata Łopatka, stellv. Bürgermeisterin der Stadt und Gemeinde Witnica. Ralf Meier von pro3 überreichte daraufhin symbolisch einen Schlüssel zur Einweihung.

Pressemitteilung zur Auftaktveranstaltung des Projekts am 29. August 2018 >>
Pressemitteilung zur Eröffnung der Feldsteinscheune am 31. August 2020 >>

Kontakt
Stephan Felsberg
Tel.Nr.: 033477 519-20


Die Sanierung der Trebnitzer Feldsteinscheune fand im Rahmen des Projekts “Grenzenloser Dreiklang – Natur, Kultur und Bildung in Trebnitz, Witnica und Gorzów” statt, finanziert durch das EU-Förderprogramm INTERREG V A BB-PL 2014–2020.